L405-B229nein

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Durch eine geänderte Ampelschaltung und eine verlängerte Auffahrspur an der jetzigen Autobahnauffahrt Solingen/Langenfeld (Richtung Oberhausen) ist eine wesentliche Verbesserung des Verkehrsflusses bereits deutlich spürbar.

Die Bonner Straße führt als heutiger Zubringer zur A3 über weite Strecken parallel zur geplanten Trassenführung der L405/B229n - ein paralleler Neubau ist auch deshalb verzichtbar. Ein möglicher alternativer Anschluss über die Bonner/Haus-Gravener-Straße an die A3 wäre wesentlich kürzer, preisgünstiger und umweltverträglicher, wie auch die Gutachter des neuen Verkehrsentwicklungsplanes der Stadt Langenfeld ausführen.

Der heutige Status und seine Alternativen

Alternativen

1 Anbindung über die Haus Gravener Straße

  • niedrige Investitonskosten (geschätzt: 3-5 Mio. EUR)
  • kaum zusätzlicher Flächenverbrauch
  • keine Belästigung von Anwohnern
  • kein Abriss von Wohnhäusern
  • direkte Anbindung an die A3
  • zügig realisierbar
  • schnelle Verbindung nach Düsseldorf
  • Ganz Solingen rückt näher an Düsseldorf heran und nimmt am Entwicklungspotenzial der Rheinmetropole teil
  • ideal für Solinger Pendler Richtung Düsseldorf und Köln
  • optimale Anbindung für diverse Solinger Stadtteile (insbes. Stadtmitte, Merscheid, Wald, Ohligs)
  • Entlastung für die B229, Entlastung für Aufderhöhe, Entlastung Walder Straße, Entlastung für Langenfeld-Wiescheid

2 Optimierung der heutigen Anbindung

  • schnell realisierbar
  • niedrige Kosten
  • relativ geringer Aufwand: Geringfügige bauliche Veränderungen sowie Optimierung der Ampelschaltungen an der Auffahrt Hardt, Kreisverkehr an der Einmündung Bonnerstraße,
  • geringe zusätzliche Umweltbelastung

3 Trassenplanung parallel zur Bahn (derzeitige Planung L405-B229n)

  • Extrem hohe Kosten (geschätzt: 50 - 100 Mill EUR)
  • hoher Flächenverbrauch
  • Zerstörung von Landschaftsschutz- und Naherholungsgebieten
  • partielle Zerstörung des Klingenpfades
  • Beeinträchtigung des Solinger Kulturgutes (St. Reinoldi)
  • Nachteile für tausende Anwohner mit hoher Lärm- und Schadstoffbelastung
  • Abriss zahlreicher Wohngebäude
  • neue Verkehrsprobleme (Knotenpunkt Landwehr)
  • Verkehrschaos in der Stadtmitte (Frankfurter Damm)
  • Verkehsstrategischer Fehler: Die südlichste denkbare Anbindung Solingens an die A3

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